Aktuelles
Reportage – Wie entstehen Fenster und Türen?

Eine sehr spannendes Video von Bamberg TV1 gibt Einblicke in die Fertigung bei der Firma Denzlein.

 

Wärmeschutz

Ein modernes Fenster mit Wärmeschutzverglasung lässt im Vergleich zu einem einfach verglasten Fenster bis zu 75 Prozent weniger Energie nach draußen entweichen.

Verantwortlich hierfür sind stärkere Rahmen, Wärmeschutzverglasung und bessere Dichtungen. Bei Kunststofffenstern bietet eine zunehmende Anzahl von Luftkammern einen besseren Wärmeschutz.  

Doch wie viel Energie kann durch den Einbau neuer Fenster tatsächlich eingespart werden?
 

Zunächst sollte man wissen, dass bei einem Haus ca. 25-30 % der Energie durch die Fenster verloren gehen können. Deswegen haben Fenster bei der energetischen Sanierung eines Hauses oberste Priorität. Als Faustregel gilt: Die Senkung des Uw-Wertes allein um 0,1 (W/m²K) spart pro Quadratmeter Fensterfläche einen Liter Heizöl im Jahr. Bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus mit einer Fensterfläche von 25 qm liegt das Einsparpotential beim Einbau neuer Fenster mit Wärmeschutzverglasung bei rund 500 l Heizöl pro Heizperiode. Das sind beim derzeitigen Heizölpreis Einsparungen von mehreren hundert Euro.

Neue Fenster bringen aber nicht nur Einsparungen, sondern erhöhen insbesondere auch den Wohnraumkomfort. Wärmeschutzfenster strahlen weniger Kälte ab und sind luftdichter. Damit steigt die Behaglichkeit im Raum spürbar.

Wir erreichen mit unseren DENZLEIN-Fenstersystemen bei Dreifachverglasung Spitzenwerte bis zu einem Uw-Wert von 0,8 W/m²K. Zum Vergleich: Alte Fenster mit nur einer Glasscheibe kommen auf einen Uw-Wert von bis zu 5,8 W/m²K, hier geht enorm viel Wärme nach draußen verloren. 2-faches Isolierglas – meist aus den 70er und 80er Jahren – ohne Gasfüllung liegt bei einem Wärmedurchgangswert von 2,9 W/m²K. Kurz gesagt: DENZLEIN-Fenster überzeugen im Hinblick auf die Energieeffizienz. 

Wichtig für Bauherren zu wissen: Für den Einsatz neuer Fenster gibt es Zuschüsse der Kreditanstalt für Wieder­aufbau (KfW) im Programm „Energieef­fizient Sanieren“, die entweder als zinsgünstiger Kredit oder als Investitionszuschuss gewährt werden.

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